Neue Staatsoper Wien

HEIMLICH - Intrigen, Fake News und der Kampf um die eigene Zukunft 

2026

Was Schil­ler in Kabale und Liebe und Ver­di in sei­ner Oper Luisa Miller an­pran­ger­ten, ist auch heu­te ak­tu­ell. In der Mu­sik­the­a­ter-Per­for­man­ce Heimlich! brin­gen jun­ge Künst­le­rin­nen und Künst­ler zwi­schen 18 und 24 Jah­ren die The­men Macht­miss­brauch, Ma­ni­pu­la­ti­on und so­zia­le Un­gleich­heit auf die Büh­ne. Mit mit­rei­ßen­den und be­rüh­ren­den Ari­en und Chö­ren, pa­cken­den Mo­no­lo­gen und auch Cho­re­o­gra­fi­en zei­gen sie Bil­der von Lie­be und Ver­rat, Hei­ter­keit und Heim­lich­keit. Heimlich! ist per­for­ma­ti­ves Ju­gend­mu­sik­the­a­ter, das al­te Fra­gen neu stellt – laut, lei­den­schaft­lich und ganz schön un­ge­schönt!
Heimlich! wird im Rah­men des Wild & Schön Fes­ti­vals prä­sen­tiert. Die aus­ge­wähl­ten Stü­cke, die in der Fes­ti­val­wo­che auf­ge­führt wer­den, zei­gen, was jun­ge Men­schen be­schäf­tigt und an­treibt, wel­che Vi­sio­nen und Ideen Ju­gend­li­che in Mu­sik­the­a­ter und Tanz be­ar­bei­ten oder was in ei­nem ge­mein­sa­men kre­a­ti­ven Pro­zess im Rah­men ei­ner Fes­ti­val­wo­che ent­ste­hen kann.

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